Tasmania
Cradle Mountain National Park
 
19. - 22. April 2003


Tasmania

Das Highlight unseres Tasmanien-Urlaubs stand gleich am Anfang. Der Cradle Moutain National Park im wilden und rauhen Hochland Tasmaniens. Im Schnitt regnet es hier an 7 von 10 Tagen und an 2 weiteren ist es bewölkt. Wir hatten Riesenglück. 3 von 4 Tagen schien die Sonne und der andere Tag war bewölkt. Wir hatten keinen Regen.
Am ersten Tag machten wir nur eine Schnuppertour (4 Stunden) und übernachteten nochmal unten am Nationalpark-Eingang. Am nächsten Tag brachen wir zu einer dreitägigen Wanderung auf und rund um den Cradle Mountain auf. Wir wählten eine Hütte, die nicht so stark vom Ostertourismus erfaßt wurde, unterhalb der Ostwand des Cradle Mountains an einem wunderschönen Karsee umgeben von einem herrlichen Märchenwald.
Auf dieser Hütte (920 m) richteten wir unser Basislager ein und blieben 2 Nächte. Wir bestiegen den Cradle Mountain (1545 m) und noch ein paar andere Berge ringsum und wir wanderten viel über die sonst so sturmumtosten Hochmoore und Hochplateaus.

*** Teil I ***    Bilder zum Anklicken    *** Teil I ***


Unfaßbar! Strahlendes Wetter am Cradle Mountain.

Der Crater Lake beim Aufstieg zu Marions Lookout.

Cradle Mountain (1545 m) und Dove Lake (934 m) von Marions Lookout (1223 m).

Auf dem Face Track, 300 m unterhalb des Cradle Mountain Gipfelgrates.

In der Ferne die Berge um Mount Ossa (1617 m), dem höchsten Berg Tasmaniens.

Im Abstieg vom Hansons Peak zum Dove Lake, wo der große Parkplatz ist.

Ein Possum abends an der Herberge am Eingang des Nationalparks.

Aufbruch zur dreitägigen Wanderung.

Wieder auf Marions Lookout - diesmal aber mit schwerem Gepäck.

Kurz unterhalb des Gipfels des Cradles.

Auf dem Cradle Mountain (1545 m). Hinten der Barn Bluff (1559 m).

Eines der vielen Hochplateaus.

Der Barn Bluff sieht ein bißchen aus als wären wir im Wilden Westen. Anne hat die Indianer vermißt...

Tief unter dem Cradle liegt der Lake Rodway. Am rechten Rand ist unsere Hütte zu erkennen.

Ein Grass Tree (Grasbaum) vor herbstlichen Buchenwald und Barn Bluff.

Die Südbuche sieht unserer Buche ziemlich ähnlich, hat nur viel kleinere Blätter.

Das Hochmoor überraschte mit vielen exotisch aussehenden Pflanzen.

Endlich bei unserer Hütte - Die Scott-Kilvert-Hut (920 m).

Die Hütte war umgeben von einem Märchen- oder Sagenwald. Toll.

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© Daniel Gunkel, Australia, 30 Apr 2003
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