Outback

 
 
Coober Pedy
 
21. - 22. Juni
 
 
 
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Coober Pedy ist die Stadt der Opalminen. Etwa ein Drittel der gesamten Weltproduktion kommt von hier. Das, was Coober Pedy aber so interessant macht, ist, daß hier die meisten Leute unterirdisch schlafen in ehemaligen Minenstollen. Auch unsere Herberge lag 6,5 Meter unter Tage. Das Schlafen tief unter der Erde macht Sinn, da es im Sommer an der Oberfläche 45 bis 50 Grad heiß und im Winter nachts schon mal unter 0 Grad kalt werden kann. Unten ist es dagegen immer konstant ca. 20 Grad.
Nahe bei Coober Pedy ist auch der sogenannte Dingo Fence (Dingozaun), der sich über eine Länge von 5531 km einmal quer durch ganz Australien erstreckt, um die Dingos (Wildhunde) des Outbacks von den Weiden des Südens und Ostens fernzuhalten.
Der Name Coober Pedy kommt übrigens aus dem Aboriginal Dialekt und heißt soviel wie "Loch des weißen Mannes"...


Unser Zimmer im Underground Backpacker.

Der Flur - 6,5 Meter unter Tage.

Schauinsland- Gedenkminute: ein Wurf- schaufellader!

Das, was in Coober Pedy an der Oberfläche gebaut ist.

Eine Untergrundkirche - auch in den Berg gehauen.

Die Outback- Variante eines Golf-Grüns...

Aktiv genutzte Opalminen- felder.

Die Breakaways - eine Hügelgruppe in den Aussen- bezirken.

Der Dingo-Fence (siehe Beschreibung oben).

Sehr anschauliches Schild!

Sonnen- untergang von einem Berg in der Dorfmitte.

Unverhofftes Wiedersehen mit Eva, einer Freundin aus Melbourne.

 


Wilpena

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© Daniel Gunkel, Australia, 27 Jul 2003
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