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Coober Pedy ist die Stadt der Opalminen. Etwa ein Drittel der
gesamten Weltproduktion kommt von hier. Das, was Coober Pedy aber
so interessant macht, ist, daß hier die meisten Leute unterirdisch
schlafen in ehemaligen Minenstollen. Auch unsere Herberge lag 6,5
Meter unter Tage. Das Schlafen tief unter der Erde macht Sinn, da es
im Sommer an der Oberfläche 45 bis 50 Grad heiß und im Winter nachts
schon mal unter 0 Grad kalt werden kann. Unten ist es dagegen immer
konstant ca. 20 Grad.
Nahe bei Coober Pedy ist auch der sogenannte Dingo Fence
(Dingozaun), der sich über eine Länge von 5531 km einmal quer durch
ganz Australien erstreckt, um die Dingos (Wildhunde) des Outbacks
von den Weiden des Südens und Ostens fernzuhalten.
Der Name Coober Pedy kommt übrigens aus dem Aboriginal Dialekt und
heißt soviel wie "Loch des weißen Mannes"...
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